Der Internationale Währungsfonds ist besorgt um den Zustand der deutschen Volkswirtschaft
- Von Dr. Nicole Munk, Wirtschaftsjuristin -
Es
könnte ein Stück aus dem Tollhaus sein; aber es ist leider wahr. Die
Kunst des Bundeskanzlers und seines Superministers für Wirtschaft und
Arbeit reichte gerade so weit, den Bericht der OECD (Organisation für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) über die Lage
Deutschlands zu zensieren und schönzuschreiben. Die katastrophale
Wachstumsschwäche und der Mangel an zupackenden Reformen erhielten
durch die Zensur des deutschen Bundeskanzlers eine andere
„Sprachregelung“. Die Notwendigkeit „radikaler Reformen“ ließ der
Bundeskanzler umtexten: Jetzt heißt es gerade noch, dass Bedarf zu
einer Haushaltskonsolidierung bestehe. Man könnte sich in Zeiten
absoluter Fürstenherrscher zurückversetzt fühlen; geschrieben werden
darf nur, was den Herrschern schmeichelt. So also hält sich eine
Versager-Regierung selbst bei guter Laune.
Bundesregierung und Gewerkschaften gleichermaßen in der Fälscherrolle
Doch
auch die deutschen Gewerkschaften nahmen sich die Freiheit heraus, den
OECD-Bericht nochmals „nachzuformulieren“. Die Weichmacher-Qualitäten
der Bundesregierung gingen den Vertretern der Arbeitnehmerverbände
immer noch nicht weit genug. Die mahnenden Stimmen von Experten gelten
da wenig.
Zentralistische
Lohnabschlüsse sind gefährliche Arbeitsplatzvernichter, so die
Ausführungen Horst Köhlers, aber seine Meinung ist nicht gefragt. Liegt
das vielleicht am Parteibuch Horst Köhlers (CDU)? Wohl kaum, denn Horst
Köhler war der einzige, der damals gegen Bundeskanzler Helmut Kohl die
Staatsverschuldung als untragbar öffentlich anprangerte. Hier geht es
also nicht um Parteipolitik, sondern um die Tatsache, dass Deutschland
drei Jahre hintereinander Schlusslicht in Sachen Wirtschaftswachstum
ist. Hier steht zur Debatte, dass die Währungsreserven Deutschlands in
US Dollar mit ca. 50 Milliarden gerade einmal so hoch sind wie
diejenigen Mexikos. Im Vergleich: Die US-Dollar-Währungsreserven Chinas
und Japans sind mit 400 Milliarden bzw. 350 Milliarden um ein Zigfaches
höher als Deutschlands Währungsreserven. Selbst Stadtstaaten wie
Singapur oder Hongkong übertreffen unsere US-Dollar-Währungsreserven um
das Doppelte. Selbst ein Entwicklungsland wie Indien verfügt über
Währungsreserven in US Dollar, die die unseren um ein Mehrfaches
übertreffen. Aber was macht die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung?
Man textet den OECD-Bericht einfach neu.
Hinweis auf hohe Lohnkosten: NEIN DANKE!
Der
Hinweis auf die hohen Lohnkosten wurde in dem OECD-Bericht auf Druck
der Bundesregierung gänzlich gestrichen. Die Möglichkeit, über
Öffnungsklauseln in den öffentlich-rechtlichen Tarifverträgen den Druck
auf die öffentlichen Haushalte zu mindern, fehlt in der Originalfassung
ebenfalls. Auch hier setzten sich die deutschen Schulmeister aus
Regierung und Gewerkschaften durch. Es ist so wie bei Honeckers SED.
Nach 140 Jahren weist die SPD parteipolitische Strukturen und einen
Umgang mit der Wahrheit auf, wie es für das DDR-Regime typisch war.
Statt endlich die Reformen anzupacken
und den von Altbundespräsident Roman Herzog geforderten "Ruck durch das
Land" zu ermöglichen, geht die Bundesregierung den Weg der Fälscherei
und Trickserei weiter.
Aber
damit nicht genug. Noch vor wenigen Monaten kanzelte Superminister
Clement alle sechs Wirtschaftsweisen in Deutschland ab, weil keines der
Institute einen Wunschbericht nach dem Geschmack Clements abgeliefert
hat. Die wissen nicht, von was sie reden“, mit solcher Kritik sprach
Clement allen sechs Wirtschaftsweisen auf einmal arrogant die
Fachkompetenz ab. Aber sehr bald war klar, dass die sechs Weisen Recht behielten; trotzdem spielt Clement weiterhin die Rolle des selbsternannten
Superministers. Superminister von was? Von Pleite-Deutschland? Der
Finanzminister, der Herr der Löcher. Was ist an Minister Clement
wirklich super? Nur mit Sarkasmus lässt sich diese Frage offenbar beantworten:
Super sind die Arbeitslosenzahlen, das Defizit im Staatshaushalt und
die Eiseskälte in den nordatlantischen Beziehungen.
Auch die USA-Reise Clements öffnet nicht den Blick für die Tatsachen
Selbst
auf seiner Reise in die USA ging das Täuschen und Tarnen Clements
weiter. Die verkorkste Irak-Politik habe keinen Einfluss auf den
Verkauf deutscher Produkte in den USA, so Clement. Auch das ist alles
falsch. Der deutsche Export bekommt die außenpolitischen Kapriolen der
rot-grünen Bundesregierung mehr als hart zu spüren. US-Handelspartner
fordern bei deutschen Exporteuren schriftlich Entschuldigungen oder
wenigstens Erklärungen an, was mit der eigenen Bundesregierung
eigentlich los sei. "Made in Germany", muss das künftig auf dem US-Markt
verschwiegen werden, um noch deutsche Produkte verkaufen zu können?
DaimlerChrysler muss für die USA eine neue Werbestrategie fahren. Wir
sind ein US-amerikanisches Unternehmen, lautet jetzt die Botschaft von
DaimlerChrysler. Vorstandsmitglied Zetsche von DaimlerChrysler muss in
die Gegenoffensive: Weil wir ein amerikanisches Unternehmen sind, mögen
uns die französischen Kunden nicht mehr, das ist seine Botschaft für
Amerika. Was er damit bezweckt, ist klar. Er will eine patriotische
Reaktion der Amerikaner für DaimlerChrysler als US-amerikanisches
Unternehmen. Ob er damit Erfolg haben wird, bleibt abzuwarten. Andere
deutsche Automobilbauer haben diesen Vorteil nicht. Ob Audi, Porsche,
VW, BMW; Die Enttäuschung der amerikanischen Volksseele trifft die
Wirtschaft schwer. Der Wirtschaftsaustausch zwischen USA und
Deutschland ist bereits eindeutig rückläufig. Aber das scheint die
rot-grüne Bundesregierung bei uns noch nicht bemerkt zu haben.
Deutschland hört nicht mehr auf den Rat seiner Freunde. Die Clique der Besserwisser hat sich verselbständigt
US-Experten
geben Clement den warnenden Ratschlag dass die AGENDA 2010 nicht weit
genug reiche. Doch Clement ficht das nicht an. Jetzt wird erst einmal darüber
diskutiert, ob wir die AGENDA 2010 überhaupt wollen und umsetzen
können. Unser eigener Mann bei der IWF, Horst Köhler, redet unseren
Politikern ins Gewissen, dass harte und schnelle Reformen angesagt seien.
Aber die Reaktion der Bundesregierung verwundert nicht; es wird noch
mehr an den Berichten gefälscht und gefeilt, so lange, bis Wunsch und
Wirklichkeit aus des Kanzlers Blickwinkel übereinstimmen. Und zur
140-Jahrfeier der SPD feiert man sich vor allem selbst, obwohl es gar
nichts zu feiern gibt: Gerade die SPD, die im 19. Jahrhundert als
progressive Kraft angetreten war, um verkrustete Strukturen
aufzubrechen, ist heute eine reaktionäre Verbändepartei der
Funktionsbesitzstandswahrer geworden, die jeden Fortschritt verhindert.
Der Verlust an Langzeitarbeitsplätzen ist direkte Folge dieser
unverantwortlichen Politik. Was von den Idealen übrig bleibt, ist
knallharter Lobbyismus für die eigene Funktionärsschicht und diejenigen
Arbeitsplatzbesitzer, die ihren Arbeitsplatz noch haben und auch in
Zukunft behalten werden. Doch wer wird das sein?
Nullrunde
für Rentner? Das wird nicht reichen - Ein Drittel der Rentenzahlungen
kommt aus dem Bundeszuschuss des Finanzministers - Ohne ausreichende
Steuereinnahmen kann der Staat diesen Zuschuss in Zukunft nicht mehr
bezahlen
In
den vergangenen Jahren hatte ich bei jeder Gelegenheit darauf
hingewiesen, dass eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik nur dann
Erfolg haben wird, wenn es gelingt, die Insolvenzenwelle in Deutschland
einzudämmen und die Betriebe und Unternehmen wieder in die Gewinnzone
zu bringen. Ist eine rot-grüne Bundesregierung dafür verantwortlich,
dass Unternehmen und Betriebe Gewinne erwirtschaften können? Die
Antwort lautet: Ja. Alle Rahmenbedingungen dafür müssen geschaffen
werden. Hat diese Aufgabe Vorrang? Auch hier lautet die Antwort: Ja.
Selbst eine sozialdemokratische Regierung muss alles unternehmen, um
die Unternehmen wieder in die Gewinnzone zu bringen, weil ein Drittel
der Rente aus Steuereinnahmen fließt. Vorstehende Aufgabe hat Vorrang vor
allem anderen. Auch über ein neues Einwanderungsgesetz braucht man sich
nicht den Kopf zu zerbrechen, wenn der Bundeszuschuss zur gesetzlichen
Rentenversicherung nicht mehr erwirtschaftet werden kann. AGENDA 2010?
Das findet in den nächsten 7 bis 10 Jahren statt und kommt zu spät.
Inzwischen nähert sich der Staatszuschuss zur gesetzlichen
Rentenversicherung der Marge von 70 Milliarden Euro jährlich.
Jedem
Bürger, nur nicht unseren Politikern ist sonnenklar, dass diese Kosten
niemals aus einer Tabaksteuererhöhung erwirtschaftet werden können, die
vielleicht zwei bis drei Milliarden Euro einbringen
würde. Auch die Erhöhung der Mehrwertsteuer um 1 %, die vielleicht 5
Milliarden Euro bringt, kann niemals den Bundeszuschuss zur Rente ausgleichen. Dieser Zuschuss ist der größte Einzelposten im
Bundeshaushalt, mehr als drei Mal so hoch wie die Ausgaben für die
gesamte Bundeswehr, mehr als sechsmal so hoch wie alle Ausgaben des
Bundesverkehrsministeriums für Strassen- und Schienenbau.
Diesen
Bundeszuschuss können wir uns nur leisten, wenn die Unternehmen und
Betriebe satte Gewinne erwirtschaften. Das geht nicht, wenn Unternehmen und Betriebe mit immer mehr
Steuern zusätzlich belastet werden und zudem ein unternehmerfeindliches Klima
in Deutschland herrscht. Es muss freies Kapital nach Deutschland
fließen, damit wieder in Industrieprojekte investiert werden kann, die
sichere Arbeitsplätze bieten und damit neue Beitragszahler schaffen. Doch nur
eine neue konservative Bundesregierung kann das zertrampelte Vertrauen
wieder aufbauen. Vertrauen ist personengebunden. Eine neue
Bundesregierung unter Führung von Roland Koch, das wäre das Beste für
unser Land, weil kleine wie große Unternehmer Roland Koch vertrauen,
wenn er von Wirtschaftsförderung spricht.
Die
Bundesregierung will das Volk und insbesondere die Rentner scheibchenweise mit der
Wahrheit konfrontieren. Von einer möglichen Null-Runde für die Rentner
wird jetzt gesprochen, und wieder einmal rudern in der SPD und den
Grünen alle durcheinander. So chaotisch, wie die ganze
Regierungspolitik, so auch jetzt die Darstellung nach außen. Die Grünen
fordern eine Absenkung der Renten und können dabei sogar für sich
politischen Realismus und Kenntnis der Zahlenwerke in Anspruch nehmen.
Die Linke in der SPD rüstet zum Klassenkampf und von den
Kabinettsmitgliedern will keiner, der Überbringer der
schlechten Nachricht sein, weil diesem nämlich - wie bei den
alten Römern oder Griechen - der Kopf heruntergerissen wird.
Bundeskanzler Schröder weiß, dass er die sog. Sonntagsfrage (Wen würden Sie
wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre) dieses
Wochenende mit Pauken und Trompeten verloren hätte, auch ohne die Aufklärung
der Millionen von Rentnern, über das was jetzt auf sie zukommt. Die Umfragewerte
liegen so weit im Keller, dass es darauf bei der SPD auch nicht weiter
ankommen würde.
Die Konjunktur muss wieder anspringen – Deutschland braucht Neuwahlen
Wenn
die Konjunktur nicht in Windeseile und mit Macht anspringt, reden wir nicht
mehr über Nullrunden für Deutschlands Rentner, sondern über eine Reduzierung der Rentenzahlungen. In einem Land mit Meinungs-
und Informationsfreiheit kann sich jeder über die noch vorhandenen
Liquiditätsreserven informieren.
Die
deutschen Rentenversicherer weisen ein Eigenvermögen von gegenwärtig
ca. 9 Milliarden Euro auf. Das klingt viel, ist es aber gar nicht.
Außerhalb dieser Summe verfügen die gesetzlichen Rentenversicherer noch
über einen kleinen Bestand an Wertpapieren von ca. 1 Milliarde Euro und
über ca. 1,7 Milliarden Euro Darlehen und Hypotheken. Der Wert der
Grundstücke der gesetzlichen Rentenversicherer beläuft sich auf gerade
einmal ca. 126 Millionen Euro. Das ist kein Anlagevermögen und auch
kein Deckungsstock, sondern eine Manövriermasse auf niedrigstem
finanziellem Niveau.
Die
gesetzliche Rentenversicherung steht am Rande eines Abgrundes - Bei den
prospektierten zusätzlichen Arbeitslosen bis Ende 2003 sind
Zahlungsstockungen bei den Renten bereits heute vorprogrammiert
Der
Größenvergleich zu den jährlichen Ausgaben der gesetzlichen
Rentenversicherung – ca. 225,1 Milliarden Euro – zeigt, dass das
Vermögen der gesetzlichen Rentenversicherer gerade einmal ausreichen
würde, die Renten für zwei bis drei Wochen zu bezahlen. Verlieren also
noch mehr Arbeitnehmer ihre Arbeit und gehen damit noch mehr
Beitragseinnahmen verloren, verlieren zudem noch mehr Unternehmer durch
die Insolvenzwelle die Existenz, so verlieren Deutschlands Rentner
ihre E i n n a h m e q u e l l e f ü r i m m e r. Es bliebe
dann nur noch die Sozialhilfe. Doch diese Sozialhilfe wäre auf dem
gegenwärtigen Niveau ebenfalls nicht mehr zu finanzieren. Spätestens
dann wird Deutschland erkennen müssen, dass sich nicht die Frage
stellt, ob die Renten in Deutschland um 2 % oder 3 % abgesenkt werden,
sondern ob die gesetzliche Rentenversicherung überhaupt überleben kann.
Das ist die Realität:
Deutschlands Politiker haben die gesetzliche Rentenversicherung in eine
Sackgasse manövriert, in der man sich die Beachtung sozialer Aspekte
nicht mehr wird leisten können. Es geht nicht um die Frage, ob wir
unsozial sein wollen; wir sind es schon, wir haben es den
Betroffenen nur noch nicht gesagt. Bei einem Staatszuschuss von NULL
müssten die gesetzlichen Renten in Deutschland heute sofort um ca. 35 %
gesenkt werden. Müsste der Staatszuschuss z.B. halbiert werden, sinken
die Renten um ca. 15 % – 18 %.
Die sog. Schwankungsreserve sinkt - Laufendes Geld für die Rente nur noch für ca. zwei Wochen
Die
Rentenexperten sind noch aus einem weiteren Grunde nervös. Die
sog. Schwankungsreserve ist von 65 % auf 47 % einer M o n a t s a
u s g a b e gesunken. Das bedeutet, dass die Liquiditätsreserve
der gesetzlichen Rentenversicherer jetzt
also w e n i g e r a l s z w e i W o c h e n beträgt.
Wo ist
hier noch der Unterschied zur Insolvenz? Wenn man sich vorstellt,
wie es um die Gewichtung der Sozialausgaben und die Berücksichtigung
der jungen Generation steht, könnte man sich die Haare ausraufen. Der
Gesamtsozialhaushalt Deutschlands weist die unvorstellbare Summe von
fast 700 Milliarden Euro auf. Und wie viel davon findet für Ausbildung
und
Berufsbildung unserer Kinder Verwendung? Ein lächerliches
Investitionsvolumen von etwas mehr als 1 Milliarde Euro stecken
wir in die
Qualifikation unserer Kinder und in die Zukunft unseres Landes. Dann
brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn die Steuereinnahmen künftig
sinken. Nur gut ausgebildete junge Menschen kommen auf Dauer in Brot
und Arbeit, und selbst das ist heute schwer genug. Und nur gut
ausgebildete werden morgen gute und beständige Steuer- und
Beitragszahler sein.
51 % der Bürger sind für Neuwahlen, weil sie den Wechsel wollen
Deutschland
braucht eine andere Regierung. Die Mehrheit des Volkes
spürt auch warum. Da lässt sich ein Bundeskanzler feiern, weil es ihm
schulmeisterlich gelungen ist, seiner Partei einige politische
Realitäten auf dem Bundesparteitag zur AGENDA 2010 beizubringen. Aber
umgesetzt ist noch überhaupt nichts. Abgehalten wurde eine
Nachhilfestunde für uneinsichtige Parteigenossen. Es mag paradox
erscheinen, dass nur die konservativen Kräfte im Land die
progressiven Macher, die Deutschland jetzt bitter nötig hat stellen. Aus den
einstigen Reformern der SPD, die ausgezogen war, mehr Demokratie zu
wagen und die alten Zöpfe abzuschneiden, sind selbst alte Zopfträger
geworden. Deutschland ist reif für Neuwahlen und für einen
Bundeskanzler, dem die Industrie, das Handwerk, die Kapitalgeber im In-
und Ausland vertrauen. Wir haben in Hessen einen
Ministerpräsidenten, der auch außerhalb des diplomatischen Protokolls
mit George Bush sprechen kann. Wir brauchen eine Regierung, die kein
Exportverhinderer ist, sondern sich notfalls als Generalvertreter der
deutschen Industrie versteht. Wenn die Bundes-CDU die Zeichen der Zeit erkennen würde,
müsste sie jetzt Roland Koch aufs Schild heben.
Erschienen in der Sz BN am 06.06.2003 |